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Beitragsarchiv 2016

Jahreshauptversammlung des EC

Besserer Zusammenhalt gewünscht
 
Jahreshauptversammlung des EC Haselbach-Dachsberg – Turnierzusammenstellung schwierig - Mitgliederehrungen

Fast 40 Mitglieder des EC Haselbach-Dachsberg trafen sich am vergangenen Wochenende bei Gunda Häuslbetz zur Jahreshauptversammlung. 1. Vorsitzender Christian Attenberger ließ nach seiner Begrüßung zunächst den Kassenbericht vortragen. Nach der Berichterstattung über die Saison 2014/15 und der Vorausschau auf das Jahr 2016 gab es Mitgliederehrungen. Ein gemeinsames Rehragout-Essen rundete die Versammlung ab.

1. Vorsitzender Christian Attenberger bat nach seiner Begrüßung die Anwesenden im Gasthaus Gunda Häuslbetz zunächst um eine Gedenkminute für die verstorbenen Vereinsmitglieder Jakob Boiger, Achim Damböck und Gerhard Kerscher. Unter dem Tagesordnungspunkt 2. ließ er dann den Kassenbericht durch Brigitte Urban verlesen. Im abgelaufenen Abrechnungszeitraum waren die Einnahmen erfreulich etwas höher als die Ausgaben und der Kassenbestand wies damit ein leichtes Plus aus. Die Kassenprüferinnen Michaela Attenberger und Stefan Biegerl bescheinigten der Kassiererin eine ordnungsgemäße Abrechnung.

In seinem Rückblick berichtete Christian Attenberger in einem allgemeinen Teil zunächst über die Teilnahme an Veranstaltungen. Dazu gehörten das 50-jährige Gründungsfest in Falkenfels und das Maibaumaufstellen. Beim Lebendkickerturnier im Rahmen des Feuerwehrfestes konnte man den 1. Platz ergattern. Bei der Teilnahme am Vergleichsschießen mit der Patenkompanie belegte die Mannschaft Hans und Stefan Baumgartner, Helmut Benn und Alois Fischer einen guten 3. Platz in der Mannschaftswertung. Es folgten der Kirchweihauszug sowie die Teilnahme an Christbaumversteigerungen und Faschingsbällen. Auch bei vier besonderen Geburtstagsjubilaren war man präsent. Neben einer Grillfeier konnte Christian Attenberger vermelden, dass die ortsansässige Heizungsfirma Grasser für die aktiven Schützen Trikots gesponsert und die Raiffeisenbank Mitterfels 250 Euro für die Jugendarbeit des EC Haselbach-Dachsberg gespendet hat.

Auf dem sportlichen Sektor wurde ein eigenes Turnier organisiert. Daneben beteiligte sich der EC Haselbach-Dachsberg an der Meisterschaft auf Asphalt, wo die Mannschaft Christian Attenberger, Reinhold Jekal, Franz Laumer, Florian Starzinger und Josef Steger in Pilgramsberg den 3. Platz belegte. Zudem war man beim Kreispokal, beim Turnier der Verwaltungsgemeinschaft Mitterfels und bei fünf weiteren Turnieren vertreten. Leider sei das Training am Freitag schlecht besucht, was sich nicht nur auf die Ergebnisse bei Turnieren sondern auch auf die Mannschaftsaufstellung negativ auswirke. Der Verein zähle derzeit 106 Mitglieder.

Nachdem Christian Attenberger sich bei den Spendern und freiwilligen Helfern für ihr Engagement zu Gunsten des EC Haselbach-Dachsberg bedankt hatte, führte er detailliert die Aufgaben eines 1. Vorsitzenden auf, damit sich ein für nächstes Jahr zu wählender neuer Vorsitzender schon einmal gedanklich vorbereiten könne. In diesem Zusammenhang bedauerte er, dass viele Aufgaben immer wieder auf ihn zurückgefallen seien, weil die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Verantwortlichen manchmal schwierig gewesen sei und manchmal ganz gefehlt habe. Eine gewünschte Aufgabenverteilung innerhalb der Vorstandschaft beschloss diese Ausführungen.

In seiner Vorschau auf die Saison 2016/17 gab Christian Attenberger bekannt, dass keine eigenen Turniere abgehalten werden. Inwieweit man sich an anderen Turnieren und Meisterschaften beteilige werde noch geprüft. Erster Bürgermeister Hans Sykora dankte in seinem Grußwort dem 1. Vorsitzenden für seine unermüdliche Arbeit. „Ein Einschlafen des EC Haselbach-Dachsberg wäre schlimm für die Gemeinde“. Er nahm dann zusammen mit Christian Attenberger die Mitgliederehrungen vor. 20 Jahre haben Albert Graßl und Franz Laumer dem Verein die Treue gehalten. Sie bekamen Urkunden ebenso wie Georg Gerbl für seine 50-jährige Mitgliedschaft.

Unter dem Tagesordnungspunkt 5. Allgemeine Aussprache kam lediglich der Wunsch hoch, die Jugend nicht zu sehr bei Turnieren zu „verheizen“, sondern sie kontinuierlich an den Spielbetrieb heranzuführen. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung gab es ein „Stock heil“ und ein gemeinsames Rehragout-Essen, an das sich noch ein gemütlicher Teil in kleiner Runde anschloss.

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