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Fachklinik

Landrat informiert sich in Fachklinik

Gespräch mit Leitung und Mitarbeitern – Gemeinsames Kaffeetrinken mit Patienten und Personal

In der vergangenen Woche stattete Landrat Josef Laumer der Caritas Fachklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängige Frauen und Männer seinen Antrittsbesuch ab. In einem ersten Teil begrüßte die Leiterin Ingeborg Hebborn den Landrat im Kreise ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei stellte sie die Einrichtung der Caritas mit den wesentlichen Informationen vor. Diese reichten von der Geschichte über die Organisation bis hin zur aktuellen Situation. Josef Laumer bestätigte dem Teilnehmerkreis, dass die Fachklinik in der Gemeinde hervorragend verankert sei. „Sie leisten eine immens wichtige Aufgabe auf dem sozialen Sektor“, so der Landrat weiter zu den Mitarbeitern Der Vertreter der Caritas Regensburg Stefan Schmidberger bestätigte, dass die Qualität des Hauses weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt sei und die Einrichtung jede Unterstützung verdiene.

 Es folgte in einem zweiten Teil des Besuchs ein gemeinsames Kaffeetrinken mit den Patienten und dem Personal des Hauses. Hier lobte Ingeborg Hebborn die etwa 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die derzeit 40 Patienten, die alle zusammengeholfen hätten, um sich dem hohen Gast gut zu präsentieren. Nachdem sie nochmals kurz auf die Geschichte des Hauses eingegangen war, dankte sie auch dem ersten Bürgermeister der Gemeinde Hans Sykora für die bisherige Unterstützung, die sich nicht nur in die Einbeziehung der Gebäude in den Alarmplan der Feuerwehren manifestiere. Die Gebäude seien aber nur der äußere Rahmen. Es komme darauf an, dass die Mitarbeiter ihre Aufgaben mit Herz erfüllen, damit sich die Patienten wohl fühlen und alles bekommen, um nach der Therapie suchtfrei durchs Leben gehen zu können. Um dies alles zu bewerkstelligen, sei Unterstützung von vielen Stellen notwendig.

Landrat Josef Laumer bestätigte den Anwesenden, dass sie Fachklinik ebenso gut in die Gemeinde Haselbach integriert sei, wie die Wohngemeinschaft St. Hildegard. Wichtig sei der Informationsaustausch zwischen Patienten, der Leitung des Hauses, dem Träger Caritas und den beteiligten öffentlichen und privaten Einrichtungen. Sucht kann nach der Auffassung von Josef Laumer jeden treffen – wichtig sei, dass man etwas dafür oder dagegen tue. Er hörte sich die Meinungen von Patienten und Mitarbeitern an und erkundigte sich über die Therapie-Angebote, die auch aus handwerklichen Tätigkeiten und Bastelarbeiten bestehen. Bei einer Tasse Kaffee charakterisierte er diese Möglichkeiten in der Fachklinik mit dem Satz: „Wer Freude an der Arbeit hat, kann sich hier ein paar schöne Stunden machen“. Mit anregenden Gesprächen endete ein wichtiger Informationsbesuch des Landrats in Haselbach.

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