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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr – 21 Einsätze

Einsatzschwerpunkte 2019 waren brennende Felder und das Schneechaos



Haselbach. Im Gasthaus Gunda Häuslbetz hat die Freiwillige Feuerwehr Haselbach am Dreikönigstag traditionsgemäß ihre Jahreshauptversammlung abgehalten. Vorsitzender Reinhold Schläger und der Kommandant Andreas Fischer gaben vor 55 Anwesenden einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr und eine Ausblick auf das Jahr 2020. Insgesamt hatte die Wehr 21 Einsätze abzuarbeiten. Der Feuerwehrverein hat derzeit 217 Mitglieder.

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit und einer Schweigeminute für 2 verstorbene Mitglieder blickte der Vorsitzende Reinhold Schläger auf die Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Jahr zurück. So wurden von der FF ein Feuerwehrball, das Feuerwehrfest, die Christbaumversteigerung und das Maibaumaufstellen organisiert. Jährlich wiederkehrende Ereignisse waren die Verkehrsregelung beim Faschingsumzug, das Florianifest, die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession, der Kirta-Auszug und die Totenehrung am Volkstrauertag. Daneben nahm man noch an 3 Gründungsfesten befreundeter Wehren und weiteren Veranstaltungen örtlicher Vereine teil. Die Wehr gratulierte außerdem zu sieben runden und halbrunden Geburtstagen. Erfreulich ist, dass wieder 6 Personen den Weg zur FF Haselbach gefunden haben und dem Verein beigetreten sind. Seit dem 11. April 2019 ist der Verein nun im Vereinsregister als e.V. eingetragen.
Der detaillierte Kassenbericht von der Kassiererin Lisa Groß zeigte, dass im vergangenen Vereinsjahr der Kassenstand, aufgrund der gut besuchten Veranstaltungen, zugelegt hat. Die beiden Kassenprüfer bescheinigten der Kassenwartin eine einwandfreie Kassenführung.

Anschließend folgte der Bericht über das vergangene Jahr für die aktive Wehr durch 1. Kommandant Andreas Fischer. So wurden im Jahresverlauf bei 6 Brandeinsätzen, 6 technischen Hilfeleistungen und 9 Absperrdienste und Sicherheitswachen mit über 335 Einsatzstunden geleistet. Auffällig bei den Brandeinsätzen war eine Häufung von Bränden auf Wiesen und Getreidestoppelfeldern. Beim Schneechaos im Januar wurde die Wehr innerhalb 24 h fünfmal alarmiert. Daneben sind, teilweise mit der Feuerwehr Dachsberg und den Feuerwehren der umliegenden Gemeinden, 10 Einsatzübungen durchgeführt worden. Außerdem gab es eine Winterschulung, die UVV-Belehrung sowie weitere Ausbildungseinheiten.
An den Einsätzen und Übungen haben, neben den Kommandanten und Gruppenführern, Patrick Stahl, Florian Starzinger und Rafael Weidel am häufigsten teilgenommen. Sechs der Kameraden haben im März ihre MTA-Prüfung erfolgreich abgelegt. Weitere 18 Aktive haben nach 12 Übungseinheiten ihr Leistungsabzeichen erfolgreich bestanden. Unter Berücksichtigung der Neuzugänge und den Übertritt von Jugendlichen in den aktiven Dienst, hat die Feuerwehr nun insgesamt 57 Aktive, davon 7 Frauen und 6 Feuerwehranwärter. 10 aktive Mitglieder erhielten vom 1. Kommandanten eine Beförderung. So wurde Ulrich Rinkl zum Löschmeister sowie Pauline und Sophie Schildbach, Florian Starzinger, Sophia Wanninger, Patrick Stahl, Jakob Schötz und Rafael Weidel zum Feuerwehrmann/-frau ernannt. Christine Steger und Jessica Weidel sind nun Feuerwehranwärter. Die Teilnahme der Kommandanten an verschiedenen Versammlungen und Fortbildungen im KBI- und Landkreisbereich gehören mittlerweile zur Routine.


Michael Wanninger berichtete im Anschluss von den Aktivitäten der 12 Jugendfeuerwehrleute. Insgesamt hat sich die Jugendgruppe 11-mal zur feuerwehrtechnischen Ausbildung getroffen. Neben praktischen Übungen habe man an der Jugendflamme in Ascha mit 9 Jugendlichen und dem Wissenstest, Schwerpunkt Notruf, Erste Hilfe in Haselbach mit 5 Teilnehmern sowie am Feuerwehrfest teilgenommen.

Anschließend berichtete Gerhard Wanninger über die Atemschutzabteilung der Wehr. Die Mannschaft besteht aus derzeit achtzehn aktiven Atemschutzgeräteträgern. Die Atemschutzträger waren bei einem Gebäudebrand gefordert, bildeten sich aber in vielzähligen Übungen fort.

In seinem letzten Grußwort seiner Amtszeit bedankte sich der Bürgermeisters Johann Sykora für das sehr arbeitsreiche Jahr und die 335 ehrenamtlichen Einsatzstunden, sowie für die zusätzlichen unzähligen Stunden für Einsatzübungen, Absperrdienste und die Ausbildung. Die Gemeinde ist sehr darauf bedacht, dass die Feuerwehr eine gute Ausrüstung hat. Er erinnerte nochmal an die Beschaffungen, die während seiner Amtszeit getätigt wurden, wie z.B. der Mannschaftstransportwagen 14/1 und die Genehmigung des neuen Löschfahrzeugs LF 20. Mit den Worten „weiter so, es läuft gut“ ermutigte er die Feuerwehrkameraden und auch die Vorstandschaft.

Der 1. Vorsitzende Reinhold Schläger hat es vergangenes Jahr schon angesprochen. 2024 steht das „Gründungsfest 150 Jahre“ an und es wird Zeit mit den ersten Vorbereitungen zu beginnen. Deshalb wurde die Versammlung gefragt, in welchem Rahmen dieses Jubiläum gefeiert werden soll. Aus den Reihen der Mitglieder kamen dazu nur 2 Wortmeldungen mit jedoch gegensätzlichen Meinungen. Deshalb überlegt die Vorstandschaft eine schriftliche Mitgliederbefragung durchzuführen.
Ohne weitere Anregungen aus den Reihen der Kameraden aber mit einer Vorschau auf die Aktivitäten im kommenden Vereinsjahr, endete die Versammlung mit einem vom Jagdpächtern Manfred Hausladen gestifteten Rehragout-Essen, das von der Herbergsmutter Gunda Häuslbetz vorzüglich aufgekocht wurde.

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